Pressestimmen über uns:


Freie Presse“ Chemnitz, Mai 1994:

Warum Sachsen singen

Wo man singt, da laß dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder – so sagt ein altes Sprichwort“. Im Chemnitzer Liederkreis wird gesungen, was die Kehle hergibt, zum großen Vergnügen der Sänger und Sängerinnen aller Altersstufen. … „Nach der Probe geht´s mir immer besser als vorher. Das Singen ist wirklich ein wunderbarer Ausgleich zur Arbeit“, findet Rosi Kabus, seit 10 Jahren dabei; und Sabine Irmscher meint: „Ich bin zwar erst seit fünf Monaten im Chor, aber mir gefällt der Gemeinschaftsgedanke, keiner ist im Vordergrund. Ich bin froh, dass ich dabei bin“.


Freie Presse“ Chemnitz, Februar 1996

Perfektion ist nicht alles, es soll auch Spaß machen

Das lassen sich die Mitglieder des Chemnitzer Liederkreises nicht entgehen: die wöchentliche Probe. Aber der Chor trifft sich nicht nur zum Singen, sondern zum Vereinsleben gehört auch ein geselliger Teil. Dazu zählen beispielsweise Chorlager, Weihnachtsfeier bzw. auch runde Geburtstage.


Freie Presse“ Chemnitz, April 1998:

Konzert in historischen Mauern

Was jetzt in der Probe geübt wird, nötigt Hochachtung ab: „Helle Wasser“ und „Wie komm ich denn zur Tür herein“ sind schwierige Sätze. Das Konzert am 7. Juni im Innenhof des Schlossbergmuseums wird vorbereitet. „Es muß ein A-capella-Programm werden“, sagt die Chorleiterin, Gitarrenbegleitung gibt es oft, aber in diesem Ambiente muss es einfach schön klingen“. ….



Freie Presse“ Chemnitz, Dezember 2001:

Hört der Engel helle Lieder“ in einem kraftvollen Chorgesang

Das von der Chorleiterin Ruth Winkler ausgewählte Programm war so anspruchsvoll wie vielseitig. Nach dem Auftakt mit „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ erklang im ersten Teil älteres Liedgut. Weniger bekannt das alte französische Weihnachtslied „Hört der Engel helle Lieder“ in einem kraftvollen Chorsatz von Friedrich Zipp oder „Quem pastores lauda vere“, eine sehr schlichte Melodie aus „Vier Weihnachtsresponsien“ von Carl Löwe. Sehr schön auch das beliebte Lied „Maria durch ein´n Dornwald ging“. Was für ein herrlicher Schlussakkord in diesem Satz von Ruth Winkler! …… Es macht Freude zu hören, wie der Chemnitzer Liederkreis in seinen Leistungen nach oben geklettert ist. ..“


Mittelsächsischer Kultursommer e. V., Frau Regina Herberger (Sept. 2003):

Freiberg singt“ hieß es am vergangenen Sonntag. … Es war ein herrliches Gefühl, dieses Musikereignis erleben zu dürfen. .. Der Erfolg gab den Organisatoren also Recht, an das Volkslied zu glauben. Die zahlreich erschienenen Zuschauer waren begeistert. .. Vorab danke ich Ihnen ganz herzlich für die Teilnahme in Freiberg. Ihrem Chor wünsche ich im Namen des Teams alles erdenklich Gute und weiter viele erlebnisreiche Stunden mit dem Gesang!“